Vom PowerPoint-Beginner
zum Folien-Designer

Meistern Sie komplexe Master-Layouts, CI-konforme Vorlagen
und beeindruckende und sinnvolle Animationen in Rekordzeit.

MS-Powerpoint - Meistern  Sie Ihre Folien und PräsentationenKI-generiert

Seminarinhalte MS-Powerpoint

Ein MS PowerPoint-Grundlagenkurs vermittelt den sicheren Umgang mit der Benutzeroberfläche und den wichtigsten Werkzeugen zur Erstellung professioneller Präsentationen


  • Benutzeroberfläche & Programmstart: Das Anwendungsfenster, Menüband (Ribbon), Ansichten (Normal-, Gliederungs- und Foliensortieransicht) sowie das Anlegen einer leeren Präsentation.
  • Folienerstellung & Layout: Neue Folien einfügen, duplizieren, verschieben und löschen sowie mit Titelfolien und Standard-Layouts arbeiten.
  • Textbearbeitung & Formatierung: Texte eingeben, in Platzhalter einfügen, Schriftarten, Absätze und Aufzählungen anpassen.
  • Grafiken & visuelle Elemente: Bilder, Formen (Shapes), Piktogramme und SmartArt-Grafiken einfügen, skalieren, anordnen und bearbeiten.
  • Tabellen & Diagramme: Daten übersichtlich als Tabellen oder Diagramme darstellen und bearbeiten.
  • Multimedia & Links: Audio- und Videodateien einbetten sowie Hyperlinks zu Webseiten oder anderen Folien setzen.
  • Design & Masterfolie: Einheiten einheitliches Design zuweisen und grundlegende Anpassungen über den Folienmaster vornehmen.
  • Präsentation & Vorbereitung: Übergänge (Transitions) und einfache Animationen nutzen, Rednernotizen anlegen und die Bildschirmpräsentation vorführen.

Ein MS PowerPoint Aufbaukurs vermittelt fortgeschrittene Techniken zur professionellen Gestaltung, effizienten Strukturierung und interaktiven Vorführung von Präsentationen.


  • Folienmaster anpassen: Einmaliges Festlegen von Layouts, Schriftarten und Logos für die gesamte Präsentation.
  • Eigene Layouts erstellen: Platzhalter für Titel, Text und Bilder präzise definieren.
  • Farbpaletten: Unternehmensfarben und benutzerdefinierte Designs hinterlegen.
  • Komplexe Diagramme: Professionelle Erstellung und Anpassung von Säulen-, Linien- oder Tortendiagrammen.
  • Excel-Verknüpfungen: Daten und Tabellen dynamisch aus Excel importieren und aktuell halten.
  • Multimedia: Einbetten von Videos, Audio-Dateien und interaktiven Elementen.
  • Erweiterte Animationen: Benutzerdefinierte Bewegungspfade und Effektoptionen.
  • Aktionseinstellungen: Verknüpfungen, Hyperlinks und interaktive Navigation (z. B. Menüs auf der Startfolie).
  • Folienübergänge: Sinnvoller und dezenter Einsatz von Übergangseffekten.
  • Vorlagen erstellen: Eigene Designvorlagen (.potx) für den wiederkehrenden Gebrauch speichern.
  • Präsentationsmodus: Nutzung von Referentenansicht, Notizen und Zeitmessung.
  • Export und Druck: Erstellung von Handouts, PDF-Export und Weitergabe von Präsentationen.
  • EXCEL – Grundlagen und Aufbau
  • Weniger ist mehr: Reduzieren Sie Text auf das Wesentliche. Ihre Folien dienen als visuelle Unterstützung und nicht als Lesebuch für das Publikum. 
  • Die 10-20-30-Regel: Nutzen Sie maximal 10 Folien, sprechen Sie höchstens 20 Minuten und wählen Sie eine Schriftgröße von mindestens 30 Punkt (bekannt durch Guy Kawasaki).
  • Klares Design: Verwenden Sie ein einheitliches Layout, passende Farben und einen starken Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift. 
  • Gute Lesbarkeit: Nutzen Sie serifenlose Schriftarten (wie Arial oder Helvetica) und große Schriftgrößen, damit jeder im Raum alles problemlos lesen kann. 
  • Visuelle Elemente: Setzen Sie gezielt Bilder, Grafiken oder Icons statt langer Aufzählungen ein, da das Gehirn Bilder schneller verarbeitet als Text. 
  • Klare Struktur: Bauen Sie Ihre Präsentation logisch auf – mit einer starken Einleitung, dem Hauptteil und einer klaren Zusammenfassung am Ende. 
  • Sparsame Animationen: Setzen Sie Übergänge und Effekte nur sehr dezent ein. Zu viel Bewegung lenkt vom Gesprochenen ab.
  • Keine ganzen Sätze: Schreiben Sie Stichpunkte statt ganzer Romantexte. Die Folie soll den Vortrag nur untermalen, nicht doppelt erzählen. 
  • Die Hauptrolle spielen: Sie als Vortragende Person stehen im Mittelpunkt, nicht die Leinwand. Wenden Sie sich dem Publikum zu und lesen Sie nicht von den Folien ab. 
  • Technik vorher prüfen: Testen Sie Beamer, Anschlüsse, Ton und die Fernbedienung immer vorab, um peinliche Pausen zu vermeiden.
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